Wie kann man sich einigermaßen vor Viren und anderen Schädlingen schützen? Indem man ein Handy oder Smartphone verwendet, welches nicht so oft im Gebrauch ist. Ein Kandidat hierfür wären Blackberrys, genauer das neue Blackberry Torch. Hier gibt es eine Kombination aus Touchscreen und einer Tatstatur, welche sehr gerne von Businesskunden verwendet wird.
Mit der Tastatur ist man eben im praktischen Betrieb oft fixer unterwegs als bei noch so vielen Assistenten der reinen Tochscreen-Geräte. Entsprechend gut angenommen wurden denn auch die Blackberrys bei Geschäftskunden. Die technischen Daten an sich geben relativ wenig her, es gibt eine mittelprächtige Kamera und noch ein paar Extras. Hier wird das Torch recht deutlich von aktuellen Handies der Mittelklasse mit Android, Windows Mobile oder Symbian (Grüße von Samsung, HTC, LG, Sony Ericsson, Nokia) distanziert. Aber es ist eben speziell in Deutschland noch recht selten – womit die Angriffswahrscheinlichkeit insgesamt sinkt.
Auch waren zumindest nach meiner Beobachtung die Blackberrys nicht so oft ein Ziel wirklich ernstzunehmender Angriffe. Wer also auf viele Anwendungen verzichten kann oder will und eine reine Businesslösung sucht, kann sich neben dem üblichen Smartphones auch ruhig mal ein Blackberry ansehen. Leider sind die Geräte aber im Vergleich zu aktuellen Modellen anderer Hersteller etwas teurer, dafür geht die Produktivität in Ordnung – u.a. hat RIM als Hersteller einen guten Ruf qua Solidität.
















